Presse

 

„Die Sopranistin Anna Terterjan ließ in der Arie der Aspasia aus Mozarts Jugendoper „Mitridate, re di Ponto“ ihre Stimme schön leuchten und setzte saubere Koloraturen.“

WESER KURIER 2012

 

„Als engelhafter Ersatz für die erkrankte Johanna Spörk fügte sich Anna Terterjan nahtlos ins Ensemble. Jugendlich leicht, dabei warm und klar entfaltete die Sopranistin Und der Engel sprach zu ihnen.“

Kieler Nachrichten  2011

 

„Schon Anna Terterjan als „Musica“ – eine allegorische Figur, die die Demonstration ihrer eigenen Kraft und Wirksamkeit ankündigt – zeigt mit ihrer leichten und dennoch energiegeladenen Stimmführung, wie die besonderen Qualitäten „alter“ Musik darstellbar sind.“

taz.die tageszeitung